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jeden Donnerstag19:30 UhrSingstunde im Pfarrzentrum Verklärung Christi
So. 11.03.12Stimmbildung/Sängerseminar
Di. 01.05.12Radtour oder Wanderung am Maifeiertag
Sa. 05.05.12Singen in den Forchheimer Altenheimen
Do. 17.05.12Radtour oder Wanderung an Christi Himmelfahrt
22. - 24.06.12Chorfahrt nach Freiburg
Fr. 06.07.12Stadtparkserenade
Do. 01.11.1215:00 UhrSingen zu Allerheiligen auf dem Alten Friedhof
Sa. 10.11.1220:00 UhrHerbstkonzert im Pfarrzentrum Verklärung Christi
So. 18.11.1211:15 UhrTeilnahme an Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Neuen Friedhof
So. 16.12.12Weihnachtsfeier im Pfarrzentrum Verklärung Christi
Do. 20.12.12letzte Singstunde im Jahr
Do. 10.01.13Jahreshauptversammlung im Pfarrzentrum Verklärung Christi



Der Chor mit Chorleiter Hubert GröbelDer Chor mit Chorleiter Hubert Gröbel und Ehrenchorleiter Jürgen Klatte (am E-Piano)
Treue Mitglieder wurden für 10, 25 und 40 Jahre Mitgliedschaft geehrtDer Nikolaus brachte auch den Chorleitern Geschenke mit
und die Kinder machten eifrig mit undspielten oder sangen dem Nikolaus etwas vor


Der diesjährige Vereinsausflug führte den Gesangverein Eintracht in die Bergwelt des Karwendels bei Mittenwald und nach Innsbruck. Der Bus war mit 50 Personen bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Wetterbericht hatte ein goldenes Oktoberwochenende mit viel Sonnenschein, Fernblick auf den Bergen und Temperaturen über 20° C angekündigt. Nach einer Auffahrt mit der Karwendelbahn auf 2244 m konnten wir bei einer zünftigen Brotzeit einen atemberaubenden Blick über das Isartal und auf Mittenwald genießen. Ein Spaziergang im Hochgebirge mit einem Besuch im neuen Naturinformationszentrum rundeten den ersten Tag ab
Am nächsten Tag ging es nach Innsbruck, wo alle insbesondere von einem Besuch der traditionsreichen Glockengießerei Grassmayr beeindruckt waren. Anschließend ging es in das Olympiastadion zum Bergisel. Vom Panoramarestaurant hoch oben in der Olympiaschanze konnte man einen herrlichen Blick auf Innsbruck und sogar Trainingssprünge auf der Großschanze bewundern. Nach einem Besuch des fantastischen Rundgemäldes „Tirol-Panorama“ und einer Stadtführung erwartete uns der abschließende Höhepunkt des Tages mit einem Besuch der Friedensglocke hoch über dem Inntal. Das Glockenläuten und das zum Frieden mahnende Lied der Eintracht „die Antwort weiß ganz allein der Wind…“ waren für alle ergreifende Momente.
Höhepunkt des dritten und letzten Tages war, nach einer Führung durch das Walchensee-Kraftwerk, der Besuch im Kloster Ettal und das anschließende kleine Konzert des Chores in der Basilika. Übereinstimmende Meinung aller Teilnehmer: Diese Chorfahrt war ein großartiges Erlebnis, die „Eintrachtfamilie“ ist noch enger zusammengewachsen 


Die Reisegruppe vor der Basilika von Kloster Ettal


In einer kleinen Feierstunde haben Sängerinnen und Sänger ihren langjährigen Chorleiter Jürgen Klatte verabschiedet. Fast 23 Jahre lang hatte er die musikalische Leitung des Chores inne. Zum Dank für sein Wirken in dieser Zeit wurde er zum Ehrenchorleiter ernannt. Die Sängerinnen und Sänger sangen ihm ein Ständchen beliebter Italien-Melodien mit eigens für diesen Anlass umgeschriebenen Texten.

Neuer Chorleiter wird Hubert Gröbel, der mit dem Chor schon seit vielen Jahren bei gemeinsamen Konzerten aufgetreten ist.


Mit dieser Aufforderung lockte der Gesangverein Eintracht zu seinem Frühlingskonzert. Und fast 200 Zuhörer folgten der Einladung ins Pfarrzentrum Verklärung Christi. Im Saal begrüßte sie eine liebevolle Dekoration, die von Anfang an auf Italien einstimmte. "Sie waren mit dem Herz dabei" intonierte der Chor - und das konnte man den Aktiven auch anmerken. Locker und gelöst waren sie an diesem Abend nicht nur Sänger, sondern auch Schauspieler.

Die Solisten Agnes Hahn-Pautz (Sopran) und Hubert Gröbel (Bariton) erzählten eine hinreißende und romantische Geschichte, wie sich ihre Eltern bei einem Italienurlaub kennen und lieben gelernt hatten. Beim Stöbern im Haus ihrer Eltern fanden sie eine alte Vespa mit einem darauf verstauten Koffer. Dieser wurde zu Beginn des Konzertes geöffnet und die musikalische Reise begann. Anhand der Tagebucheintragungen entwickelte sich die Geschichte um eine Urlaubsreise voller Überraschungen. Dabei ließen Solisten und Chor bekannte Ohrwürmer wie "Frühling in San Remo", "Capri-Fischer", "Komm Casanova küss mich" oder "Frauen und Wein" einfühlsam und ausdrucksstark erklingen.

Das Publikum war von den Darbietungen so begeistert, dass es die Musiker erst nach mehreren Zugaben entließ. Kommentare wie "Grandios", "Einfach Spitze" oder "ein Abend wie aus einem Guss" zeugten davon, dass das Konzert bei vielen Zuhörern die Lust auf eine Reise nach Italien geweckt hatte.


16 Wanderer trafen sich am Mühlhofcafe in Reuth und wanderten durch das Wiesenttal. Ziel war der Pretzfelder Keller, der nach ca. 2 Stunden Fußmarsch erreicht wurde. Unterwegs wurde die Gruppe von 2 Sängern mit dem Fahrrad überholt, auf dem Keller stießen noch zwei Autofahrer dazu. Nach einer ausgiebigen Rast und einer deftigen Brotzeit ging es dann bei herrlichem Wetter wieder nach Forchheim zurück.

eine kleine Stärkung braucht der Wanderer
Ausblick vom Pretzfelder Keller
das Bier schmecktwir spielen Verstecken
Wagners Bollerwagen ist immer dabei
dort fahren die Walberla-Besucher



die Wandergruppe trifft sichunterwegs im Kellerwald
am Ziel im Gasthaus Hubert in Rettern



Am Nachmittag des 4. Advent lud der GV Eintracht zu seiner traditionellen Weihnachtsfeier in das Pfarrzentrum Verklärung Christi ein. Unter dem Motto "Musik zur Weihnachtszeit" hatte Chorleiter Jürgen Klatte dafür ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. In der gut besetzten Kirche erklangen Lieder aus verschiedenen Jahrhunderten, die der Chor á capella vortrug. Die Sopranistin Christine Ganslmayer, die von Jürgen Klatte an der Orgel begleitet wurde, begeisterte die Zuhörer mit ihre klaren und einfühlsamen Stimme. Zwischen den Liedvorträgen trugen Patricia von Tucher und Wolf Opel einige Gedanken zur Adventszeit und zu Weihnachten vor.

Anschließend wartete die Eintrachtsfamilie bei Glühwein und Plätzchen gespannt auf den Nikolaus, der zunächst die Kinder bescherte, bevor er den Erwachsenen die Höhepunkte des Vereinslebens im abgelaufenen Jahr in Reimen in Erinnerung rief. Nachdem sich alle bei Gulaschsuppe gestärkt hatten, konnte jeder bei der großen Tombola sein Glück versuchen.

Der Chor während der LiedvorträgeBegrüßung der Gäste zur Weihnachtsfeier
der Nikolaus kommtdie große Tombola


Am Wochenende mit dem Tag der Deutschen Einheit ging der Gesangverein Eintracht Forchheim mit 63 Mitgliedern auf eine Chorreise nach Dresden. Auf dem Programm stand am Samstag eine ausgedehnte Stadtbesichtigung, auf der die Reiseteilnehmer auch die historische Bedeutung der Stadt kennen lernten. Aufregender Höhepunkt war ohne Zweifel ein Auftritt in der Frauenkirche. Die 620 Plätze im Kirchenschiff waren fast voll besetzt als der Chor unter Leitung von Jürgen Klatte dem Anlass entsprechend festliche Lieder von Heinrich Schütz, Max Reger und J.S. Bach zu Gehör brachte und mit viel Beifall belohnt wurde. Bei gutem Wetter wurden am Sonntag Schloss und Park Pillnitz besichtigt - natürlich mit einer spontanen Gesangseinlage. Mit einem historischen Schaufelraddampfer ging es zurück nach Dresden, vorbei an der wunderschönen Kulisse des Dresdner Elbtales. Nach einer Besichtigung der Semperoper ging es dann am späten Nachmittag wieder zurück nach Hause. Ein wahrlich unvergessliches Erlebnis, das allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Frauenkirchebeim Singen in der Frauenkirche
beim Stadtrundgangim Zwinger
gemütliches Beisammenseindie Fahrtteilnehmer




Am 12. Juni 2010 fand im Pfarrzentrum Verklärung Christi die diesjährige Sommerserenade des Gesangvereins Eintracht Forchheim statt. Der Chor und seine musikalischen Gäste präsentierten beliebte und bekannte Melodien aus Musical und Operette.

Beeindruckend war die Kulisse des Gemeinschaftschores bestehend aus den Sängerinnen und Sängern des Gesangverein Eintracht und des Walter-Rein-Chores aus Erlangen.

Die Solisten Agnes Hahn-Pautz (Sopran) und Hubert Gröbel (Bariton) begeisterten mit ihrem Temperament und Charme das Publikum im voll besetzten Saal des Pfarrzentrums.Begleitet wurden Chor und Solisten von Wolfgang Jokisch am Flügel. Die Gesamtleitung des Konzertes lag wie immer in den bewährten Händen von Jürgen Klatte.





Pressestimmen:


Fränkischer Tag 16.06.2010

Nordbayerische Nachrichten 17.06.2010.pdf


Die Radlergruppe 2010Der Keller ruft, der Weg muss abgekürzt werden
am Roppeltskellerda läuft einem das Wasser im Mund zusammen
der Berg, der Berg !bei der Pautzfelder Feuerwehr gab's Kaffee und Kuchen




Nach 18 Jahren als 1. Vorsitzender der Eintracht legte Wilhelm Mayer bei der Hauptversammlung am 7. Januar 2010 sein Amt nieder. Als sein Nachfolger wurde von der Versammlung mit großer Mehrheit der langjährige Schriftführer Uwe Siegfried gewählt. Wilhelm Mayer wurde von den Mitgliedern zum Ehrenvorstand ernannt.
Kassierin Brigitte Steinmetz wurde ebenso in ihrem Amt bestätigt wie Notenwartin Patricia von Tucher. Für die ausgeschiedene Beirätin Barbara Schulze berief die Versammlung Ehrenmitglied Ingrid Hiltl in den Beirat.


Ehrenvorstand Wilhelm Mayer im Kreis der Vorstandschaft



Viele Mitglieder und Freunde des Vereins folgten der Einladung zur Weihnachtsfeier in das Pfarrzentrum Verklärung Christi. Fleißige Helfer hatten den Saal stimmungsvoll vorweihnachtlich geschmückt. Bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Weihnachtsliedern aus dem Repertoire des Chores und weihnachtlichen Gedichten und Geschichten konnten alle ein paar nette und besinnliche Stunden verbringen. Höhepunkt für die Erwachsenen waren die Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder. Die Kinder freuten sich auf den Nikolaus, der ihnen nach Vorspielen eines Liedes oder Vortragen eines Gedichtes ein Geschenk überreichte.


Traditionell gedachte der Verein bei dieser Feier den im vergangenen Jahr verstorbenen Mitgliedern.



„Wer nicht liebt Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang“. Dieses Motto nahmen wir uns zu Herzen und organisierten das Jahreskonzert diesmal als Herbstserenade mit musikalischer Weinprobe.

Der letzte Platz war bereits besetzt und noch immer drängten sich die Besucher in den Saal des Pfarrzentrums Verklärung Christi. Chorleiter Jürgen Klatte, seit kurzem auch stellvertretender Bundeschorleiter, der gemischte Chor der Eintracht und, als Überraschungsgast, der Konzertsänger Hubert Gröbel, der kurzfristig für die erkrankte Sopranistin Silke Mändl einsprang, hatten für den ersten Teil des Abends einen kurzweiligen Melodienreigen mit Weisen aus verschiedenen Genres vorbereitet.

Der Bogen spannte sich von einfühlsam vom Chor vorgetragen Herbstliedern über Schubert-Kompositionen, mit denen Hubert Gröbel die Zuhörer in seinen Bann zog, und moderneren Dialogen zwischen Solist und Chor hin zu Kunstliedern und populären Schlagern und endete mit Louis Armstrongs vom Chor ausdrucksvoll intoniertem „What a Wonderful World“. Hubert Gröbel brillierte mit seiner vollen Baritonstimme, spielerischem Geschick und jungenhaftem Charme. Jürgen Klatte, in dessen Händen die Gesamtleitung lag, überzeugte sowohl am Flügel als auch als Moderator.

Der zweite Teil des Abends war der Geselligkeit gewidmet. Bei einer nicht alltäglichen Weinprobe konnten die Aktiven der Eintracht und ihre Gäste, untermalt von zum Teil mit dem Publikum gemeinsam gesungenen Weinliedern, ausprobieren wie ihnen verschiedene Speisen zu verschiedenen Weinen schmecken. Dieses kulinarische Experiment war ein besonderes Vergnügen für alle Beteiligten und so war es nicht verwunderlich, dass sich die Gäste erst zu vorgerückter Stunde auf den Heimweg machten. Die Veranstaltung erwies sich somit als unterhaltsamer und rundum gelungener Abend.

einige Eindrücke von der Veranstaltung


Mit einer kleinen Sommerserenade überraschte der Chor die Patienten und Mitarbeiter der Klinik Fränkische Schweiz in Ebermannstadt am 23.07.2009. Unter der Leitung von Chorleiter Jürgen Klatte erklangen nicht nur fröhliche Weisen zur Sommerszeit, der Chor nahm die Zuhörer auch auf eine musikalische "Italienreise" mit.


Bei bestem Wanderwetter machten sich 21 Sängerinnen und Sänger vom Annafestplatz aus auf den Weg nach Reifenberg. Durch den Kellerwald und über Serlbach ging es zum Wanderparkplatz an der Rettener Kanzel. Dort stießen weitere 7 Wanderer, die die erste Etappe mit dem Auto zurückgelegt hatten, zur Gruppe. Über den Höhenweg ging es weiter bis zum Keller in Reifenberg. Dort wartete bereits eine deftige Brotzeit auf sie. Gestärkt und gut erholt ging es zurück nach Forchheim, wo der Tag im Garten der Mitglieder Heidi und Uwe Siegfried bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklang.

unterwegs im Kellerwaldvor dem Reifenberger Keller
Blick vom Keller ins Wiesenttaldie Wandergruppe


Der diesjährige Sängerausflug führte uns in die Goethe- und Schiller-Stadt Weimar. Nach einer Stadtführung hatten wir Gelegenheit, die Stadt in kleineren Gruppen selbst zu erkunden. Danach fuhren wir zur Kirche St. Peter und Paul im Ortsteil Oberweimar, um zusammen mit dem Kirchenchor Oberweimar ein gemeinsames Frühlingskonzert zu Gunsten von UNICEF zu geben. Bei einem gemeinsamen Umtrunk im Anschluss an das Konzert nutzten die Sängerinnen und Sänger beider Chöre die Gelegenheit sich gegenseitig näher kennen zu lernen.
Die "Lange Nacht der Museen" war für viele Teilnehmer nach dem Abendessen nochmals Anlaß zu einer Fahrt in die Innenstadt, entweder um eines der vielen Museen zu besuchen oder um einfach nur durch die belebten Straßen zu bummeln. Für die im Hotel zurückgebliebenen spielte Friederike Metzner auf ihrem Schifferklavier zum Schunkeln und Mitsingen auf.
Höhepunkt des zweiten Reisetages war die Besichtigung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek mit dem weltberühmten Rokokosaal. Einer ihrer bedeutendsten Bibliothekare war Johann Wolfgang von Goethe.
Anschließend fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein zu einem Spaziergang in den Schlosspark Belvedere mit dem von Herzog Ernst August erbauten Lustschloss und den barocken Gärten, die besonders für die Pflanzenfreunde unter den Fahrtteilnehmern eine besondere Anziehungskraft besaßen.
Bei einer deftigen Thüringer Brotzeit im Waldhotel Schmücke auf dem Rennsteig klang dieser erfolgreiche und schöne Sängerausflug aus.

Goethe- und Schiller-Statue vor dem Theaterbeim Konzert in St. Peter & Paul
nach dem Konzert im Pfarrgartennach dem Konzert im Pfarrgarten
nach dem Konzert im PfarrgartenBelvedere
die Reiseteilnehmer 2009


von Reuth nach Kirchehrenbachvon 17 bis 77 ist jedes Alter vertreten
Mittagessen im Schwarzen Adler in Streitbergdie Ruine Neideck im Frühling


Die Operettengala am 28.03.2009 bedeutete für das Markgrafentheater Erlangen eine besondere Premiere: erstmals traten mit dem Gesangverein Eintracht und dem Walter-Rein-Chor zwei Traditionsvereine aus Forchheim und Erlangen auf.

Unter der Gesamtleitung von Jürgen Klatte präsentierte die Chorgemeinschaft zusammen mit ihren  musikalischen Gästen Christine Ganslmayer (Sopran), Erwin Feith (Tenor), Walter Schwarz (Klavier) und Gerhard Rudert (Kontrabass) bekannte Melodien aus beliebten Operetten wie z.B. "Die lustige Witwe" und "Victoria und ihr Husar".

Walter Schwarz führte mit Witz und Charme durch das Programm.

Das Publikum im bis auf den letzten Platz ausverkauften Theater honorierte die Darbietungen mit frenetischem Beifall. Erst nach mehreren Zugaben durften die Sängerinnen und Sänger die Bühne verlassen.

bei der Probe im Vereinslokal
bei der Probe im Markgrafentheater
der große Auftritt
nach dem Konzert


20 Mitglieder trafen sich zur traditionellen Winterwanderung, die in diesem Jahr nach Rettern führte. Nach 2 Std. Fußmarsch kamen die Wanderer hungrig und durstig im Gasthaus Hubert an und trafen dort auf ca. 20 weitere "Autowanderer". Alle gemeinsam verbrachten einen gemütlichen Nachmittag bei Mitglied Hubert.

Unterwegs nach Rettern 
im Gasthaus Hubert in Rettern 


Bei der Hauptversammlung am 8. Januar 2009 wurde der langjährige Notenwart Alwin Wagner mit großer Mehrheit zum Nachfolger der plötzlich verstorbenen 2. Vorsitzenden Elfriede Hubert gewählt.